Im Zentrum steht der Patient
Der Wertwandel in unserer heutigen Gesellschaft
macht auch vor der Medizin nicht halt. Das Arzt-Patient-Verhältnis
ist starken Veränderungen unterworfen. Der Patient will heute
umworben werden. Es geht nicht mehr nur darum, die medizinische
Grundversorgung sicherzustellen. Jeder Patient hat seine ganz
persönlichen Bedürfnisse.
Eigentlich ist dieses Verhalten doch ganz natürlich und legitim.
Wenn eine medizinische Behandlung schon nötig ist, dann sollten die
Umstände auch so angenehm wie möglich sein. Daneben spielt das
Gefühl gut aufgehoben zu sein eine wichtige Rolle. Was geschieht nun
aber in Wirklichkeit?
Für den Patienten ist der Spitalbetrieb ein Buch mit sieben Siegeln.
Man wird von Arzt zu Arzt, von Schwester zu Schwester und von Therapeut
zu Therapeut gereicht, alle fragen das gleiche, und man wird dabei den
Verdacht nicht los, dass niemand so richtig weiss, weshalb man da ist und
vor allem, was bis jetzt unternommen wurde.
Das Problem dabei sind die zwar existierenden, aber nicht zentral zur
Verfügung stehenden Daten über den Patienten und seinen ganz
persönlichen Fall. Misa+ stellt den Patienten ins Zentrum.
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